[ Stand: 28 Dezember 2021 - 14:28 Uhr ]
© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Die Ausbreitung der Omikron-Variante macht aus Sicht von Gesundheitsdezernent Christian Nettersheim eine zeitnahe Anpassung der bestehenden Quarantäneregelungen durch entsprechende Empfehlungen des RKI und eine Verordnung des Landes erforderlich.

„Die Gesundheits- und Ordnungsämter brauchen insbesondere für den Umgang mit dreifach geimpften Personen sowohl für den Fall von Impfdurchbrüchen, aber auch für die Vorgehensweise beim Umgang mit geboosterten Kontaktpersonen, entsprechende Vorgaben“, so Nettersheim.

Eine 14 tägige-Quarantänefrist für Indexfälle oder Haushaltsangehörige - unabhängig vom Impfstatus - sei bei der schnellen Ausbreitung der Variante dauerhaft nicht darstellbar. Entsprechendes gilt für Vorgaben für Mitarbeitende der sog. kritischen Infrastruktur wie beispielsweise Krankenhäuser, Rettungsdienst und Strom- und Wasserversorgung.